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Sehnlichst wird er von vielen erwartet – der Sommerurlaub 2026. Auch wenn die Zeiten schwierig sind, ist Erholung wichtig. Denn: Wer sich gut erholt, der kann sich nach dem Urlaub wieder voll ins Zeug legen. Doch im Vorfeld gibt es einiges für die Mitarbeiter zu tun – eben auch unter Datenschutzaspekten.
Der Einsatz von KI-Systemen gehört in vielen Unternehmen längst zum Alltag. Damit stellt sich auch immer häufiger die Frage: Ist hier eine DSFA erforderlich? Gerade bei KI-Systemen ist das nicht immer auf den ersten Blick klar. Denn oft gehen mit ihrem Einsatz besondere Risiken einher, die Sie sorgfältig prüfen müssen. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wann eine DSFA erforderlich ist und welche Kriterien in der Praxis entscheidend sind.
Starten in Ihrem Unternehmen neue Mitarbeiter, geht das regelmässig damit einher, dass sie Vorgesetzte haben. Diese geben vor, welche Aufgaben der neue Mitarbeiter übernimmt und wie er diese zu erledigen hat. Hat der neue Mitarbeiter mit Personendaten zu tun, spielt auch der Datenschutz eine wichtige Rolle. Also muss das auch Thema für den Vorgesetzten sein.
Neue Mitarbeiter im Unternehmen sind ein Risiko. Auch wenn sie sich bemühen, wissen sie unter Umständen nur wenig, worauf es im Datenschutz ankommt. Beugen Sie Patzern und Pannen vor, indem Sie die neuen Mitarbeiter mit dem nötigen Grundlagenwissen versorgen.
Leser haben uns diese Frage gestellt – wir liefern die Antwort.
Wo Menschen arbeiten, kann auch etwas schiefgehen. Doch im Datenschutz können solche Pannen schnell zum großen Problem werden, etwa für Betroffene, aber auch für Ihr Unternehmen. Und wenn es dann doch passiert ist, muss richtig reagiert werden. Hier spielen die Führungskräfte eine wichtige Rolle.
In den meisten Unternehmen mit Betriebsrat fanden in den letzten Wochen bereits die Betriebsratswahlen 2026 statt. Das heißt: Es gibt einen neuen Betriebsrat. Und manches Betriebsratsmitglied sieht sich nicht nur neuen Aufgaben gegenüber. Weil viel mit personenbezogenen Daten gearbeitet wird, wird für manchen auch der Datenschutz zu einem wichtigeren Thema.
Auch wenn der technische Fortschritt schon so manches überflüssig gemacht hat. Sie gibt es noch immer: Passwörter. Und die sind oftmals die erste Hürde, die Kriminelle überwinden müssen, um an schützenswerte Daten heranzukommen. Umso wichtiger ist also, dass die Beschäftigten Ihres Unternehmens es den Kriminellen so schwer wie möglich machen.
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