Die Verbraucherzentralen haben ein neues kostenloses Online-Tool zur Bekämpfung von Anlagebetrug vorgestellt. Der „Fake-Check Geldanlage“ soll Verbrauchern helfen, betrügerische Investment-Angebote zu erkennen, bevor sie Geld verlieren.
Ein Ransomware-Angriff auf die Werkstatt Bremen hat auch die IT-Systeme der polizeilichen Beweisstückstelle lahmgelegt. Wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft gegenüber Radio Bremen und dem „Weser Kurier“ bestätigte, laufen bereits Ermittlungen zu dem Vorfall.
ArtikelCybercrimeIT-SicherheitNewstechnische und organisatorische Maßnahmen
+1
Die Deutsche Bahn hat stillschweigend eine moderne Login-Methode eingeführt: Kunden können sich ab sofort sowohl in der App als auch auf der Webseite mittels Passkeys anmelden. Diese Technologie erhöht die Kontosicherheit deutlich gegenüber herkömmlichen Passwörtern.
ArtikelDatensicherheitIT-SicherheitNewstechnische und organisatorische Maßnahmen
+1
Die Zahl der Beschwerden über betrügerische Anrufe und SMS ist 2025 deutlich gesunken. Wie die Bundesnetzagentur mitteilte, gingen im vergangenen Jahr 85.158 Meldungen zu Rufnummernmissbrauch ein – fast die Hälfte weniger als 2024, als mit 154.624 Beschwerden ein Rekordwert erreicht wurde. Trotz des erfreulichen Rückgangs bleiben Betrugsversuche per Telefon und Nachricht ein ernstes Problem.
Die umstrittene freiwillige Chatkontrolle in der EU steht vor ihrer zweiten Verlängerung. Was ursprünglich als befristete Ausnahme für drei Jahre gedacht war, droht zum Dauerzustand zu werden. EU-Kommission und Mitgliedstaaten drängen darauf, die Befugnis zum verdachtsunabhängigen Scannen privater Nachrichten bis April 2028 zu verlängern – rund zwei Jahre über die aktuelle Frist hinaus.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat seine technische Richtlinie TR-02102 aktualisiert und läutet damit das Ende traditioneller Verschlüsselungsmethoden ein. Ab 2032 sollen klassische asymmetrische Verfahren wie RSA und ECC nur noch in Kombination mit Post-Quanten-Kryptographie (PQC) eingesetzt werden. Für Anwendungen mit sehr hohem Schutzbedarf gilt die Frist bereits bis Ende 2030.
ArtikelDatensicherheitIT-SicherheitNewstechnische und organisatorische Maßnahmen
+1
Frankreich treibt seine digitale Unabhängigkeit voran und führt flächendeckend die Open-Source-Videokonferenzplattform Visio für Behörden ein. Bis 2027 sollen rund 200.000 Beamte auf das System umsteigen und damit unabhängig von US-amerikanischen […]
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor gravierenden Sicherheitslücken in deutschen Rechenzentren. Rund 2.500 VMware-ESXi-Server sind derzeit mit ihren Management-Schnittstellen offen aus dem Internet erreichbar und damit […]
Microsoft speichert die Wiederherstellungsschlüssel seiner Festplattenverschlüsselung BitLocker standardmäßig im Online-Account der Nutzer – und gibt diese auf richterliche Anordnung an Strafverfolger heraus. Wie das US-Magazin „Forbes“ berichtet, übergab der Konzern […]
DatensicherheitNewsPersonenbezogene Datentechnische und organisatorische Maßnahmen
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat sein neues Portal zur Umsetzung der EU-Richtlinie NIS2 freigeschaltet. Die Plattform soll als zentrale Anlaufstelle für rund 30.000 betroffene Unternehmen, Behörden und Institutionen dienen, die als kritische Infrastruktur gelten. BSI-Präsidentin Claudia Plattner zeigt sich zufrieden über die zügige Umsetzung: „Von uns aus kann es losgehen.“
Derzeit kursieren gefährliche Phishing-Mails, die angeblich vom Bundeszentralamt für Steuern stammen und Besitzer von Kryptowährungen ins Visier nehmen. Die Betrüger behaupten darin, es seien Abweichungen bei Krypto-Angaben festgestellt worden, und fordern die Empfänger auf, ihre Krypto-Konten innerhalb von fünf Werktagen zu überprüfen.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schlägt Alarm: Rund 40 Prozent der etwa 1.500 Zimbra-Server in Deutschland laufen mit veralteter und verwundbarer Software. Das CERT-Bund weist darauf hin, dass die Situation bei der Exchange-Alternative Zimbra zwar besser sei als bei Microsoft-Servern, jedoch keineswegs zufriedenstellend.
ArtikelDatensicherheitIT-SicherheitNewstechnische und organisatorische Maßnahmen
+2