Datenschutzorganisation

Datenabfluss: Setzen Sie jetzt auf diese 10 Tipps

Die Beschäftigten Ihres Unternehmens wissen: Geht es um Fragen mit Datenschutzrelevanz, dann sind sie bei Ihnen an der richtigen Adresse. Das gilt umso mehr, wenn Beschäftigte vermuten, dass Daten in falsche Hände geraten sind. In diesem Fall muss schnell gehandelt werden.

Andreas Würtz

27.08.2026 · 3 Min Lesezeit

Gründe für einen Datenabfluss kann es viele geben. Es muss nicht ein Angriff von Cyberkriminellen sein. Auch ein falsch konfigurierter Onlineshop oder ein Server können Informationen für Unbefugte offenlegen oder abrufbar machen. Meldet sich ein Beschäftigter bei Ihnen, können Sie viel dazu beitragen, dass sich ein möglicher Schaden in Grenzen hält. Beherzigen Sie dazu diese Tipps:

Tipp Nr. 1: Hören Sie zu und strahlen Sie Ruhe aus

Weil die Sache eilt, wird man Sie wahrscheinlich per Telefon kontaktieren. Nehmen Sie die Sache und den Anrufer ernst. Beruhigen Sie ihn. Drücken Sie das auch so aus. Auch bestätigende oder positive Formulierungen helfen dabei, den „erhöhten Blutdruck“ aus der Sache zu nehmen. Wichtig ist zudem: Hören Sie zu. Wimmeln Sie auf keinen Fall den Anrufer ab. Das kann nach hinten losgehen und unter Umständen sind dann gerade Sie die Ursache dafür, dass nicht schnell gehandelt wird.

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