Best-Practice

Der effiziente Weg zum Notfallplan: BCM-Praxis ohne GRC-Komplexität

Sie als Informationssicherheitsbeauftragter oder Geschäftsführer wissen: Das Betriebliche Kontinuitätsmanagement (BCM) ist keine Kür mehr. Spätestens seit NIS2 und DORA ist die Cyberresilienz und damit die Fähigkeit, kritische Geschäftsprozesse nach einem Vorfall schnell wiederherzustellen, gesetzliche Pflicht.

Andreas Hessel

05.02.2026 · 3 Min Lesezeit

Doch bei der Implementierung eines BCM-Systems (BCMS) stehen viele Unternehmen vor einem Dilemma. Die eine Seite investiert in hochkomplexe, teure integrierte Management-Suiten (GRC-Tools), deren Einführung Jahre dauert. Die andere Seite verwaltet die Pläne mit lokalen Office-Lösungen – Word-Dokumente und Excel-Tabellen – und riskiert ein unkontrollierbares Versionschaos.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie einen effizienten und wirksamen Mittelweg finden. Wir beschreiben Lösungen, die kollaboratives Arbeiten, zentrale Steuerung und Ausfallsicherheit miteinander verbinden. Denn nur ein Tool, das im Alltag genutzt wird und im Ernstfall verfügbar ist, ist ein gutes BCM-Werkzeug.