Der Sachverhalt
Ein Mann, der spätere Kläger, war bis zum November 2020 bei einem Unternehmen eines Konzerns, dem späteren Beklagten, beschäftigt. Dieser Konzern wurde im Sommer 2022 Opfer eines Angriffs von Cyberkriminellen. Dabei wurden rund 40 Terabyte Daten kopiert, darunter auch Daten zu Beschäftigten. Erfolgreich waren die Cyberkriminellen, weil ein Beschäftigter verbotswidrig private Software updatete. Dieses Update enthielt einen Trojaner.
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