Know-how

Sie brauchen Software? So hat Ihre Auswahl Hand und Fuß

Als Datenschutzbeauftragter arbeiten Sie viel mit dem Computer. Egal, ob Sie eine Präsentation erstellen oder bei der Zusammenstellung von Unterlagen für eine Betroffenenauskunft unterstützen: Mit der passenden Software können Sie sich das Leben erleichtern, produktiver sein und viel schneller zu besseren Ergebnissen kommen. Doch vorab sollten Sie so einiges klären.

Andreas Würtz

21.06.2026 · 1 Min Lesezeit

Bedenken Sie stets Ihre Rolle

Einfach mal ein Programm herunterladen, mit dem man bequem unzählige Dateien umbenennen kann, ist ziemlich verlockend. Das umso mehr, wenn das Programm direkt ausführbar und als Open-Source-Software sogar gratis ist. Doch Sie dürfen als Datenschutzbeauftragter nicht Wasser predigen und Wein trinken. Sie müssen sich an die üblichen Regeln halten, wenn es um die Beschaffung und den Einsatz von Software geht. Außerdem: Gerade Sie als Datenschutzbeauftragter sind in einer Vorbildfunktion. Sie müssen darauf achten, dass alles passt und insbesondere den Anforderungen zu Datenschutz und Datensicherheit entsprochen wird. Bevor Sie also einen Download starten, sollten Sie sich mit einigen wichtigen Aspekten beschäftigen. Nutzen Sie dazu die folgende Checkliste. Die können Sie auch verwenden, wenn Sie Kollegen entsprechend beraten sollen.

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