Eine Frage, die ich häufiger höre, als man denken würde: „Wir zahlen jeden Monat für Microsoft 365, aber ich habe das Gefühl, wir nutzen davon sicherheitstechnisch zehn Prozent.“ Damit liegen Sie wahrscheinlich nicht falsch. Und das ist keine Kritik an Ihnen, sondern an der Komplexität eines Lizenzmodells, das selbst erfahrene IT-Profis regelmäßig ins Schwitzen bringt. Hier ist der Weg heraus.
Microsoft 365 ist in den letzten Jahren zu einem Sicherheitsprodukt geworden, das auch Produktivitätssoftware enthält, und nicht mehr umgekehrt. Defender, Intune, Entra ID, Purview, Sentinel: der Funktionsumfang ist gewaltig. Das Problem ist, dass viele Unternehmen eine Lizenz kaufen, die Teams und Exchange brauchen, und dabei übersehen, dass dieselbe Lizenz ein halbes Sicherheitsprogramm mitliefert, das nur darauf wartet, aktiviert zu werden.