Awareness

Animieren Sie Beschäftigte zu Datenschutz im Homeoffice

Vielleicht ist es in Ihrem Unternehmen wie in vielen anderen auch: Zumindest ab und an können die Beschäftigten aus dem Homeoffice arbeiten. Das ist nicht nur für Mitarbeiter praktisch. Es kann auch Kosten für das Unternehmen senken. Doch mit dem Homeoffice gehen auch Risiken einher, gerade im Datenschutz.

Andreas Würtz

24.09.2026 · 1 Min Lesezeit

Keine Option: aus den Augen, aus dem Sinn

Als Datenschutzbeauftragter sollen Sie ein Auge darauf haben, dass bei Ihrem Unternehmen im Datenschutz alles passt. Das mag im Unternehmen vor Ort noch gut funktionieren. Schließlich gibt es hier Regeln und vieles wird technisch wie organisatorisch sichergestellt. Im Homeoffice kann das ganz anders aussehen. Doch die Risiken ignorieren sollten Sie keineswegs, auch wenn Sie vor Ort nicht nach dem Rechten schauen können. Hier ist Awareness das Mittel der Wahl. Sensibilisieren Sie für die Risiken. Das kann Ihnen beispielsweise mit einer E-Mail mit Selbstcheck gelingen.

Arbeitshilfen

  • Muster: Schreiben und Selbstcheck „Homeoffice“
  • Checkliste: Schreiben und Selbstcheck Homeoffice

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Rechtsanwalt | DatenschutzexperteZertifizierter Datenschutzbeauftragter, Privacy Professional (CIPP/E, CIPM, FIP), ISO-27001-Lead-Auditor, Krisenkommunikationsmanager, Chefredakteur des Fachratgebers „Datenschutz aktuell“Andreas Würtz begleitet seit vielen Jahren Unternehmen, Vereine und Organisationen bei der Umsetzung datenschutzrechtlicher Anforderungen […]