Know-how

Kostenersparnis? So entzaubern Sie „Bring Your Own Device“

Gerade wenn die Zeiten schwierig sind, wird in manchen Unternehmen jeder Stein umgedreht, um mögliche Einsparmöglichkeiten ausfindig zu machen. Und weil die IT-Kosten in vielen Unternehmen einen großen Anteil am Gesamtbudget ausmachen, kommt man vielleicht auch bei Ihnen auf die Idee: Die Mitarbeiter könnten doch die privaten Geräte nutzen? Doch das ist keine gute Idee!

Andreas Würtz

24.09.2026 · 3 Min Lesezeit

Das steckt hinter BYOD

Die Idee hinter „Bring Your Own Device“ (BYOD) ist schnell erklärt. Die Beschäftigten nutzen privat beschaffte IT, etwa Notebook und Smartphone, und zwar eben auch im Zusammenhang mit der Arbeit für Ihr Unternehmen. Auf den ersten Blick bringt die Idee viele Vorteile mit sich. So kann jeder Mitarbeiter das Gerät nutzen, mit dem er am besten zurechtkommt. Das steigert die Zufriedenheit. Und Ihr Unternehmen muss nicht viel Geld für Geräte, Management und Support ausgeben. Das macht der Mitarbeiter selbst. Ihr Unternehmen spart richtig viel Geld. Doch was wie Werbeversprechen aus Hochglanzbroschüren daherkommt, steckt voller Risiken.

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