Datenschutzorganisation

USB-Sticks: Beugen Sie mit 10 Regeln Datenpannen vor

Meist sind sie das Mittel der Wahl, wenn Daten transportiert oder von einer Person zu einer anderen weitergegeben werden sollen. Die Rede ist von mobilen Datenträgern, wie z. B. USB-Sticks, Speicherkarten oder externen Festplatten. Was so praktisch ist, birgt aber auch so manches Datenschutzrisiko. Schärfen Sie also die Sinne der Mitarbeiter.

Andreas Würtz

28.09.2026 · 1 Min Lesezeit

So gut wie alle Mitarbeiter wollen im Job nichts falsch machen. Denn Fehler sorgen regelmässig für Stress und Ärger. Und den will sich jeder vom Hals halten. Doch USB-Sticks & Co. bringen Risiken mit sich, die hier und da aus Unkenntnis oder im Eifer des Gefechts ausser Acht gelassen werden. Dem können Sie vorbeugen. Machen Sie den Mitarbeitern den richtigen Umgang mit Datenträgern leichter. Sorgen Sie dafür, dass bei der Ausgabe des Datenträgers durch die IT-Abteilung auch ein Merkblatt ausgehändigt wird.

Arbeitshilfen

  • Musterformulierung: Merkblatt mit 10 goldenen Sicherheitsregeln für USB-Sticks & Co.

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Rechtsanwalt | DatenschutzexperteZertifizierter Datenschutzbeauftragter, Privacy Professional (CIPP/E, CIPM, FIP), ISO-27001-Lead-Auditor, Krisenkommunikationsmanager, Chefredakteur des Fachratgebers „Datenschutz aktuell“ Andreas Würtz begleitet seit vielen Jahren Unternehmen, Vereine und Organisationen bei der Umsetzung datenschutzrechtlicher […]

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